undconsorten LLP

  • Lernen Sie uns etwas besser kennen!
    Sie sind neugierig geworden, wie ein Einstieg bei uns genau aussehen kann? Einige Consorten teilen hier ihre spannenden ersten Tage, Wochen und Monate mit Ihnen.

  • Leonies Einstieg bei undconsorten

    Leonie hat während ihres Masters in Management an der Universität Mannheim ein dreimonatiges Praktikum bei undconsorten absolviert und sich anschließend für einen Festeinstieg als Associate entschieden. In ihrem Erfahrungsbericht schildert sie den Ablauf ihres Praktikums, wieso sie sich für undconsorten entschieden hat und welche Vorzüge das Münchner Office bietet.

    • Wie läuft ein Praktikum bei undconsorten ab und wie bin ich auf undconsorten gekommen?
      • Auf der Suche nach einem spannenden Praktikum in einer Strategieberatung bin ich durch die Hidden Champions Auszeichnung auf squeaker.net auf undconsorten aufmerksam geworden. Ich hatte bereits einige Erfahrung in der operativen Personalarbeit gesammelt und wollte die Themen unbedingt nochmal aus einer strategischen Perspektive kennenlernen. Der Fokus auf strategischen Personalthemen sowie der gute persönliche Eindruck am Interviewtag haben mich auf Anhieb überzeugt.

        Kurz nach meinem Einstieg als Praktikantin fand das „Bootcamp“ statt. Alle neuen Consorten werden für drei Tage an einem wunderschönen, entlegenen Ort zusammengebracht und auf die Projektarbeit und Herausforderungen gemeinsam vorbereitet. Ich habe mich sehr gefreut, auch als Praktikantin hier dabei sein zu dürfen. Eine super Gelegenheit, um mehr über den Beratungsalltag zu erfahren, aber auch die neuen Consort*innen besser kennenzulernen.

        Während meines Praktikums hatte ich die Möglichkeit, in drei verschiedenen Projekten den Beratungsalltag kennenzulernen. Einen Großteil der Zeit habe ich bei einem „HR Review“ für einen DAX-Konzern verbracht. Wir haben also die Personalabteilung in einer ausführlichen Diagnosephase „unter die Lupe genommen“ und dann gemeinsam mit dem Personalvorstand verschiedene kleine Projekte zu Prozessen, organisatorischer Neuaufstellung und IT durchgeführt. Vom ersten Tag an durfte ich bei allen internen und externen Meetings dabei sein und wurde ermutigt, jederzeit meine Ideen zur Diskussion beizutragen. Zu Beginn habe ich viele Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit meiner Projektleiterin Lisa bearbeitet, später dann auch eigene kleine Verantwortungsbereiche bekommen.

        In vielen anderen Unternehmensberatungen sind die Berater*innen von Montag bis Donnerstag beim Klienten vor Ort und am Freitag in ihrem Heimatbüro. Consort*innen sind in der Regel maximal von Dienstag bis Donnerstag beim Klienten, manchmal sogar nur für zwei oder einen Tag. Spätestens nach dem zweiten Monat wusste ich diese reduzierte Reisetätigkeit sehr zu schätzen und genoss die Möglichkeit, mehr Zeit im Heimatbüro oder in der Heimatstadt zu verbringen. Einzelne Termine an den Tagen, an denen man nicht beim Klienten vor Ort ist, lassen sich oft auch in Telefonkonferenzen regeln, sodass eine Anreise nicht immer nötig ist. Was spätestens seit Covid-19 wohl vorübergehend eher das „New Normal“ für Beratungen ist.

        Durch diese flexible Aufteilung konnte ich zusätzlich bei zwei anderen Projekten unterstützen. Hier ging es um Führung und Zusammenarbeit bei einem großen deutschen Sozialversicherungsträger sowie die Neudefinition von Talentprogrammen für einen internationalen Medienkonzern. Insgesamt konnte ich also während meines Praktikums eine große Bandbreite an Themen kennenlernen und mich in vielfältige Aufgaben einarbeiten.

    • Was war neu für mich als Associate?
      • Gegen Ende meines Praktikums wurde mir im Rahmen des regulären Feedbackgesprächs ein Festeinstieg als Associate angeboten. Nachdem ich an meinem letzten Tag des Praktikums meinen Vertrag für eine Festanstellung überreicht bekam, war für mich klar – wenn ich mit dem Studium fertig bin, möchte ich genau hier anfangen zu arbeiten: Kolleg*innen, Themen und (Arbeits-)Kultur haben einfach für sich gesprochen!

        Nach einer großartigen Abschiedsfeier war ich die nächsten Monate immer eng mit den Consort*innen in Kontakt, war oft zum Mittagessen mit meinem Buddy Lisa in München und war auch zu der (legendären) Weihnachtsfeier in Berlin eingeladen. Ein gutes halbes Jahr später war es dann soweit und mein erster Arbeitstag rückte näher. Leider fand dieser nicht wie üblich mit einem großen Willkommensfrühstück im Berliner Office statt, sondern aufgrund der Covid-19 Situation bei mir zuhause im Home-Office. Ich war überrascht, wie gut das Onboarding auch in „virtuellen Zeiten“ funktioniert hat: Zahlreiche virtuelle &coffee, &gin, &yoga, &flex Formate sowie ein ausgeklügeltes Buddy- und Mentoring-System halfen hier.

        Als Associate unterscheiden sich jetzt meine Aufgaben teilweise von denen als Praktikantin, ich darf noch mehr Verantwortung für eigene Themenbereiche oder Teile eines Workshops beim Klienten vor Ort übernehmen. In meinen ersten Wochen habe ich beispielsweise bei der Organisation und Durchführung eines Webinars für Personalvorstände unterstützt und durfte auch aktiv daran teilnehmen. In meinem aktuellen Projekt entwickeln wir ein Zielbild und eine Personalstrategie für einen großen internationalen Lebensmittelhändler. Zudem unterstütze ich jetzt als Associate auch noch aktiver bei internen Themen und bin deshalb aktuell Mitglied im Marketing-Team und kümmere mich mit meinem Team um alle Marketing Aktivitäten von undconsorten.

    • Wie ist es eigentlich im Münchner Office?
      • Das Münchner Office teilen wir uns mit einer weiteren Firma in einer Office-Gemeinschaft. Das Büro ist direkt an der Isar gelegen, so kann die Mittagspause im Lehel und der Feierabend an der Isar oder im Englischen Garten verbracht werden. Noch sind wir im Vergleich zum Berliner Büro relativ klein, wachsen aber stetig und freuen uns vor allem auf neue Kolleg*innen, die im Süden zu uns stoßen wollen.

        Die Wiesn ist natürlich jedes Jahr ein großes Highlight und wir heißen unsere Berliner Consort*innen nicht nur zur Wiesn immer herzlich willkommen, sondern auch, wenn sie Projekte im Münchner Raum haben oder auf dem (weiten) Weg in die Berge am Wochenende sind und einen Arbeitstag im Münchner Büro mit uns verbringen wollen.

  • Moritz' erste Woche als Praktikant

    Moritz studierte Wirtschaft an der Universität St. Gallen sowie der HEC Paris und absolvierte vor seinem Einstieg als Associate ein dreimonatiges Praktikum bei undconsorten. Er arbeitete gemeinsam mit dem Berater*innenteam vor Ort beim Klienten und wurde durch einen Partner von undconsorten betreut. Sein erstes Projekt beinhaltete die Überarbeitung des Talent Management für einen internationalen Bau- und Dienstleistungskonzern. Heute unterstützt Moritz undconsorten als Senior Associate. Die Erlebnisse seiner ersten Woche hat er nachfolgend zusammengefasst:

    • Montag
      • Mein erster Arbeitstag als „Consorte“ beginnt mit einem gemeinsamen Büro-Frühstück, das extra anlässlich meines Praktikumsstarts organisiert wurde. Da der Montag i.d.R. ein „Office-Tag“ ist, kann ich in diesem Rahmen fast alle meine neuen Kollegen in einer lockeren Runde kennenlernen und bekomme direkt jede Menge Tipps für einen gelungenen Start in Berlin. Hier erfahre ich auch, was meine erste Aufgabe sein wird: Für einen internationalen Bau- und Dienstleistungskonzern werde ich bei einem Projekt zum Talent Management mitarbeiten.

        Nach dem Frühstück geht es dann richtig los: Maria, die mir schon vor dem Praktikumsstart bei allen Fragen weitergeholfen hat, stattet mich mit Laptop, iPhone und dem – vor allem in den ersten Wochen – als Nachschlagewerk sehr hilfreichen Begrüßungshandbuch aus, dann beginnt eine Einweisung durch meinen „Buddy“ Patrick. Er wird während des Praktikums mein Ansprechpartner für alle nicht projektspezifischen Fragen sein und erklärt mir von der Reiseplanung über die Kaffeemaschine bis hin zu hilfreichen Powerpoint-Tools ausführlich alles, was ich zu Beginn wissen muss. Im Anschluss verschaffe ich mir einen ersten Eindruck vom Projekt und Kunden bevor ich am Nachmittag von Axel genauer instruiert werde.

        Vorher steht jedoch noch das jeden Montag stattfindende Office-Lunch an, bei dem sich alle Consorten in informeller Runde über alles rund um die Firma austauschen. So bekomme ich schnell einen Überblick, was auf der Agenda der Kolleg*innen steht und welche Themen intern derzeit aktuell sind.

        Bei der Einweisung in das Projekt durch Axel, erfahre ich dann, dass ich bei der Organisation eines Talent Committees mitwirken und schon zwei Tage später zum ersten Meeting beim Kunden mitkommen werde. Bis zum Ende des Tages lese ich mich weiter ein und freue mich schon auf die anstehenden Tage.

    • Dienstag
      • Heute ist es merklich leerer im Büro: Die meisten Kolleg*innen sind bis Donnerstag unterwegs beim Kunden, so auch die Mitglieder meines Teams, die noch bei weiteren Projekten mitwirken. Entsprechend findet die Besprechung zur Vorbereitung des morgigen Workshops in einer kleinen Telefonkonferenz statt: Der erste Entwurf der Präsentation wird diskutiert und To-Dos für den Tag verteilt. Mir werden die Erstellung und Überarbeitung einiger Schaubilder zugeteilt, zudem kümmere ich mich um alle Materialien wie Plakate und Unterlagen, die am nächsten Tag benötigt werden.

        Auch die Reise nach Mannheim muss geplant werden – dank der Unterstützung des undconsorten-Reisebüros ist dies aber schnell erledigt. Für meine „To-Dos“ muss ich mich zunächst noch ein bisschen genauer mit der Büro-Infrastruktur auseinandersetzen, was sich aber mit Unterstützung der stets hilfsbereiten Kolleg*innen alles als sehr unkompliziert darstellt. Nachdem ich das Feedback für meine Schaubilder erhalten und eingearbeitet habe, bereite ich schließlich alle Unterlagen für den nächsten Tag vor und bin gespannt auf mein erstes Kundenmeeting.

    • Mittwoch
      • Der Wecker klingelt um 5:00 Uhr morgens – da muss ich mich als Student erst noch dran gewöhnen! Nach einem Kaffee geht dann aber alles ganz schnell: Per Taxi, Flieger und Bahn bin ich pünktlich in Mannheim und treffe im Foyer des Kunden mein Team. Dann beginnt der Workshop mit zwei leitenden Personalverantwortlichen, bei dem ich als vollwertiges Teammitglied mit am Tisch sitze. Natürlich liefere ich noch nicht die entscheidenden inhaltlichen Beiträge, bekomme aber einen spannenden Eindruck von Prozess, Ablauf und Inhalten eines solchen Workshops. So wird mit unserer Hilfestellung am Vormittag zunächst das Talent-Verständnis, die Talent-Bedarfe sowie eine grundsätzliche Zielvision für das Talent Management beim Kunden erarbeitet.

        Nachmittags geht es dann dann mit der konkreten Planung eines Talent Committees für den Finanzbereich weiter, bis schließlich am Abend alle wichtigen Punkte geklärt sind und das weitere Vorgehen feststeht. Während Axel nach München weiterreist, geht es für Philip und mich zurück nach Berlin, sodass wir schließlich am Frankfurter Flughafen nochmal den Tag besprechen und erste To Dos zur Nachbereitung klären. Ein spannender dritter Tag!!

    • Donnerstag
      • Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Nachbereitung des Workshops: So müssen die vielen neuen „Inputs“ dokumentiert und verarbeitet, Anpassungen vorgenommen und neue Inhalte erstellt werden. Und das bis zum Nachmittag – denn der Kunde benötigt die Unterlagen, um anhand dieser den Projektstatus mit dem CFO des Konzerns zu besprechen. Zusammen mit Philip ist die Einhaltung der „Deadline“ jedoch kein Problem, sodass noch Zeit bleibt für erste Gedanken zu einer möglichen Aufbereitung von Daten, die wir zu vom Kunden identifizierten Talenten bekommen.

    • Freitag
      • Das Büro füllt sich wieder, denn wie der Montag ist auch der Freitag in der Regel ein Office-Tag für die Consorten. Dank der freien Platzwahl habe ich mit Christian heute erneut einen anderen „Gegenüber“, von dem ich viele Tipps und spannende Einblicke in sein Projekt bekomme.

        Für mich geht es mit der Datenaufbereitung weiter: Ich präsentiere Philip meine ersten Ideen und bekomme wertvolle Tipps zu hilfreichen Excel-Funktionen oder auch einer verständlichen, grafischen Darstellung der Ergebnisse. Nach diesen Inputs erarbeite ich in weiteren Verlauf des Tages mit den bereits vorhandenen Daten eine Rohversion der Datenauswertung und bin nach einer intensiven ersten Woche schließlich reif für das Wochenende.

        Kurz vor Feierabend wird es aber noch einmal actionreich: Der Besprechungstisch im Berliner Zimmer wird mit ein paar einfachen Handgriffen kurzerhand zur Tischtennisplatte umfunktioniert, sodass bei heiß umkämpften Duellen und ein paar Drinks das Wochenende eingeläutet wird.

  • Kathrins Einstieg bei undconsorten

    Kathrin hat nach ihrem Bachelorstudium an der WHU – Otto Beisheim School of Management ein dreimonatiges Praktikum bei undconsorten absolviert und sich anschließend für einen Festeinstieg als Junior Associate entschieden.

    • Wie läuft ein Praktikum bei undconsorten ab?
      • Nach meinem BWL-Studium an der WHU wollte ich nicht nur in die aufregende Hauptstadt, sondern auch einen Einblick in das sagenumwobene Beratungsleben erhalten. Der Fokus auf strategischen Personalthemen sowie der gute persönliche Eindruck, den ich beim Interviewtag gewonnen habe, haben mich auf Anhieb überzeugt. Somit habe ich dann auch voller Vorfreude mein dreimonatiges Praktikum begonnen. Von Anfang an wurde ich wie eine – gefühlt – schon immer da gewesene Kollegin aufgenommen.

        Gleich am ersten Tag startete mein Projekt bei einem internationalen Versicherungsunternehmen, dass ein diverses Lernangebot in einer internen Universität konsolidieren wollte. Schnell hatte ich das Gefühl, ein fester Bestandteil des Projektteams zu sein. Mir wurden eigene Aufgaben innerhalb des Projekts zugeteilt, sodass ich auch vor dem Klienten eigene Themen eigenständig erarbeiten und vertreten konnte.

        Wie bei den Consorten üblich, wird die Verantwortung von internen Themen und damit Eigeninitiative großgeschrieben und ein aktives „Sich Einbringen“ nicht nur gefordert sondern auch gefördert, um die Weiterentwicklung der Firma voranzutreiben. Mein Projektleiter Felix hat mich in den Bann des „Learning“ Themas gezogen und ich habe bei der Organisation eines jährlich stattfindenden Round Tables unterstützt. Mit hochkarätigen Führungskräften aus unterschiedlichen Unternehmen Interviews zu aktuellen Learning-Themen zu führen und diese auf einen gemeinsamen Round Table vorzubereiten, war eine spannende Erfahrung.

        Gegen Ende meines Praktikums wurde mir im Rahmen des regulären Feedbackgesprächs ein Festeinstieg als Junior Associate angeboten. Aufgrund meiner sehr positiven Erfahrung in der Projektarbeit, dem Spektrum der Aufgaben und insbesondere der Unternehmenskultur, hatte mich undconsorten überzeugt.

    • Was war neu für mich als Junior Associate?
      • Nach einer kurzen, mit Reisen gefüllten Auszeit, kam ich als Junior Associate zurück und hatte das Gefühl zwischendurch gar nicht weg gewesen zu sein. Insbesondere konnte ich gleich wieder bei bereits im Praktikum bearbeiteten internen Themen einsteigen, so auch bei der Durchführung des Learning Round Tables. Andere Projekte folgten ebenfalls direkt und nach einigen Monaten hatte ich bereits unterschiedliche Themenfelder kennengelernt, in denen undconsorten tätig ist.

        Alle Neueinsteigenden – ob im Praktikum oder als Festanstellung – hat einen Buddy, der bei jeglichen organisatorischen Fragen zur Verfügung steht. Somit durfte ich meinen Buddy Martina (Senior Associate) mit Fragen rund um administrative aber auch inhaltliche Themen löchern.

        Kurz nach meinem Einstieg fand das „Bootcamp“ statt. Alle neuen Consorten werden für drei Tage an einem wunderschönen, entlegenen Ort zusammengebracht und auf die Projektarbeit und Herausforderungen gemeinsam vorbereitet. Eine super Gelegenheit, um mehr über den Beratungsalltag zu erfahren, aber auch die Kolleg*innen besser kennenzulernen.

        Ansonsten finden neben der alltäglichen Projektarbeit regelmäßig gemeinsame Aktivitäten statt, sei es das Office-Lunch jeden Montag, die (freiwillige) Yoga-Stunde am Freitag, das Associate-Breakfast oder das offizielle Sommer- bzw. Winterretreat.

    • Was wird in der nächsten Zeit auf mich zukommen?
      • Ich bin direkt nach meinem Bachelor als Junior Associate eingestiegen und habe dem Master erstmal die kalte Schulter gezeigt, um zunächst praktische Erfahrung zu sammeln. Allerdings strebe ich in naher Zukunft noch einen Masterabschluss an. Auch bei diesem Vorhaben kann ich auf die Unterstützung von undconsorten zählen. Nach etwa zwei Jahren werde ich von undconsorten freigestellt, um ein Masterprogramm besuchen zu können. Die Entscheidung über das Wo und Wann werde ich vorher auf der Basis meiner bereits gesammelten Erfahrungen, Interessen und durch die Empfehlungen der Kolleg*innen treffen.

        Nach Abschluss des Programms werde ich zurückkehren und weiter bei undconsorten, versorgt mit akademischem Rüstzeug und weiteren Erfahrungen, einen Beitrag leisten.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sie studieren, schreiben Ihre Dissertation oder sind Young Professional? Sie interessieren sich für ein Praktikum, den Berufseinstieg oder den Wechsel in eine als Hidden Champion ausgezeichnete Top-Management Beratung? Sie sind neugierig, wie es sich anfühlt bei uns zu arbeiten? Dann lernen Sie die Consorten persönlich auf einem unserer Kennenlern-Events kennen.

Wir bieten Ihnen einen Einblick in unsere Themenfelder sowie welche neuen Herausforderungen auf HR / Personalfunktion zukommen. Auch über unser Bewerbungsverfahren können Sie sich hier ausführlich informieren.

Klingt interessant? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung für eines unserer Kennenlern-Events.


Termine 2020

 

Termine 2020

Virtuelles Kennenlern-Event
15. Oktober 2020

Bewerbungsschluss: 11. September 2020